Mensch und Computer 2026 / 30. August 2026 – 2. September 2026, Universität Duisburg-Essen, Duisburg, Deutschland
Ziel der zwölften Ausgabe des wissenschaftlichen Workshops “Usable Security und Privacy” auf der Mensch und Computer 2026 ist es, aktuelle Forschungs- und Praxisbeiträge auf diesem Gebiet zu präsentieren und mit den Teilnehmenden zu diskutieren. Mit dem Workshop wird ein etabliertes Forum fortgesetzt und weiterentwickelt, in dem sich Expert:innen, Forschende und Praktiker:innen aus unterschiedlichen Domänen transdisziplinär zum Thema Usable Security und Privacy austauschen.
Der Workshop richtet sich an interessierte Wissenschaftler:innen aus den Bereichen Usability- und Security-Engineering, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mediengestaltung und Psychologie, ausdrücklich aber auch an Vertreter:innen aus Wirtschaft, Industrie und öffentlicher Verwaltung. Daher rufen wir zu Beitragsvorschlägen auf, insbesondere zu solchen, die im Sinne des Konferenzmottos “Transforming Interactions” aufzeigen, wie durch innovative Interaktionsmodalitäten die Produkteigenschaft Usable Security und Privacy gezielt gefördert werden kann.
Interessent:innen können bis zum 03.06.2026 Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in deutscher oder englischer Sprache einreichen. Die akzeptierten Beiträge werden in Vorträgen vorgestellt und in der Digitalen Bibliothek der Gesellschaft für Informatik publiziert. Neben den Publikationen können auch weitere innovative Formen von Beitragsgestaltungen eingereicht werden. Thematisch möchte der Workshop ein möglichst breites Spektrum abdecken. Einige aktuelle Beispiele sind: neuartige Interaktionsformen und Benutzeroberflächen, konkrete UI-Gestaltung, Anwendungen/Erfahrungen aus der Praxis (z. B. NIS-2 oder Data Act), Security Awareness vs. Usable Security.
Mehr Informationen: Call for Papers – 12. Usable Security und Privacy Workshop
Der 12. Usable Security und Privacy Workshop wird in Zusammenarbeit mit dem GI Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion (MCI), dem ITG-Fachbereich Dienste und Anwendungen, dem Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE und dem Projekt „DREAM“ durchgeführt.
